
Ferdinand Porsche entwickelt den ersten Porsche, den Egger-Lohner C.2, welcher zu 100% elektrisch ist. Daraus entsteht anschließend das erste Auto mit zwei elektrischen Motoren direkt unter den Vorderrädern: die Erfindung des Radnabenmotors. Da der Wagen nicht mehr als 80 km bei geringer Geschwindigkeit fahren kann, fügt Porsche zwei weitere Motoren auf den Hinterrädern hinzu. So erschafft er das erste elektrische Gefährt mit Vierradantrieb. Jedoch gelingt es der Maschine (die 1800 kg an Batterien mit sich führt) nicht immer, starke Steigungen zu meistern. Im Salon de Paris von 1901 stellen Lohner und Porsche eine verbesserte Version ihres Autos vor, bei welchem ein kleiner thermischer Motor hinzugefügt wurde (um schneller die sehr zahlreichen Batterien zu laden und dem Fahrzeug an den Hängen zu helfen). So wird zu Beginn des automobilen Abenteuers der erste 4×4-Hybride geboren.

